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Kundenwissen bleibt im Salon

Die digitale Kundenkartei, die auch das Team versteht

Vor dem nächsten Termin nachlesen statt nachfragen. Kontaktdaten, persönliche Notizen und bisherige Termine stehen Deinem Team an einem Ort zur Verfügung.

Wenn die gewohnte Betreuung einmal fehlt

Ein Stammgast sitzt im Stuhl. Die Person, die ihn sonst betreut, hat frei. Welche Farbe beim letzten Mal gemischt wurde, steht auf einem Zettel im Hinterzimmer – oder in niemandes Kopf. Genau diesen Moment löst eine digitale Kundenkartei: Kontaktdaten, Notizen und die vollständige Terminhistorie liegen an einer Stelle, die jede Person im Team öffnen kann. Bei Salon Wizard ist sie kein Zusatzmodul, sondern in jedem Tarif enthalten.

Kundenübersicht in Salon Wizard mit Beispieldaten aus dem Demo-Salon
Echte Produktansicht · Beispieldaten aus dem Demo-Salon

Was in der Kundenkartei steht

Warum die Kartei bewusst schlank bleibt

Bewusst wenige Felder, dafür die, die im Alltag wirklich gepflegt werden. Eine Kartei mit dreißig Pflichtfeldern wird nach zwei Wochen nicht mehr ausgefüllt. Eine halb gepflegte Kartei ist schlimmer als gar keine: Niemand weiß mehr, ob das Fehlen einer Notiz etwas bedeutet oder nur vergessen wurde.

Kontaktdaten und Sprache

Deinen Gast erreichen. Bestätigungen in der hinterlegten Sprache versenden.

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Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und die bevorzugte Sprache. Die Sprache entscheidet, in welcher Sprache Bestätigung und Erinnerung beim Gast ankommen – praktisch überall dort, wo Stammkundschaft nicht nur Deutsch spricht. Mehr Pflichtangaben verlangt der Datensatz nicht: Ein Gast, von dem Du nur den Namen und die Handynummer hast, lässt sich genauso anlegen wie einer mit vollständigen Daten.

Notizen für Farbformel, Unverträglichkeit, Vorliebe

Die Farbformel oder eine Vorliebe als freie Notiz festhalten. Kein starres Spezialformular.

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Ein freies Notizfeld je Gast. Dort steht die Farbformel, eine Unverträglichkeit, der Wunsch nach einem bestimmten Platz – was immer Dein Gewerk braucht. Bewusst ein Freitext statt eines starren Formulars: Eine Maske mit festen Feldern passt entweder zum Friseursalon oder zum Kosmetikstudio, nie zu beiden. Was nicht hineinpasst, landet dann doch wieder auf einem Zettel. Weil das Feld formlos ist, entwickelt jedes Team seine eigene knappe Schreibweise. Genau die wird im eigenen Betrieb auch gelesen.

Vollständige Terminhistorie

Den letzten Besuch nachsehen, auch wenn heute jemand anderes übernimmt.

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Jeder Termin bleibt am Datensatz. Du siehst die gebuchte Leistung, den Zeitpunkt sowie die zuständige Person im Team. Auch nach zwei Jahren ist damit nachvollziehbar, was beim letzten Mal gemacht wurde. Das ist der Teil, der einen Personalwechsel übersteht: Wenn jemand das Team verlässt, bleibt die Historie der Gäste da, statt mit der Person zu gehen. Damit beantwortet sie auch die Frage, die im Salon ständig gestellt wird – wann war der eigentlich zuletzt hier?

Serientermine für Stammgäste

Den festen Rhythmus Deiner Stammgäste als Terminserie planen.

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Wiederkehrende Termine – etwa alle vier Wochen bei derselben Person im Team – laufen als Serie am Kundendatensatz mit. Du musst sie nicht jedes Mal neu anlegen. Für Stammgäste mit festem Rhythmus füllt sich der Kalender dadurch von selbst. Ohne Serie muss der nächste Termin bei jedem Besuch neu vereinbart werden. Fällt ein einzelner Termin aus, betrifft das nur diesen Termin und nicht die ganze Serie.

Vom Karteikasten zur digitalen Kundenkartei

Fang beim nächsten Gast an. Die Kartei wächst Termin für Termin; einen Dateiimport gibt es nicht.

So gehst Du mit vorhandenen Karteikarten um

Die meisten Salons kommen nicht von einer anderen Software, sondern von Karteikarten, einem Notizbuch oder einer Tabelle. Der Umstieg ist deshalb kein Datenprojekt, sondern eine Gewohnheit: Du legst den Datensatz beim nächsten Termin an. Die Notiz schreibst Du direkt hinein. Nach einem Behandlungszyklus ist Deine Stammkundschaft vollständig erfasst. Bei einem Rhythmus von sechs Wochen ist das gut ein Vierteljahr – ohne einen einzigen Abend, an dem jemand alte Karten abtippt.

Einen Import aus einer bestehenden Datei gibt es nicht. Den Altbestand abzutippen lohnt sich in der Regel auch nicht. Wer seit Jahren dieselben Gäste betreut, hat die Hälfte davon ohnehin nicht mehr im Kalender. Wer trotzdem mit Bestand starten will, legt die zwanzig oder dreißig wichtigsten Datensätze von Hand an. Das ist an einem Nachmittag erledigt; erfasst sind dann die Gäste, auf die es ankommt.

  1. Gast anlegen

    Beim nächsten Besuch die Kontaktdaten eintragen.

  2. Wichtiges notieren

    Festhalten, was das Team vor dem nächsten Termin wissen sollte.

  3. Beim Folgetermin nachlesen

    Die bisherige Notiz öffnen. Nach der Behandlung ergänzen.

Kundendaten sind sensibel – was mit ihnen passiert

Kundendaten gehören Deinem Salon. Sie liegen auf Servern in Deutschland; an einen Buchungsmarktplatz werden sie nicht weitergegeben.

Mehr zum Umgang mit Kundendaten

Eine Kundenkartei enthält Kontaktdaten, Behandlungsverläufe und manchmal Gesundheitsinformationen. Die Daten gehören Deinem Salon. Sie liegen auf Servern in Deutschland, wo sie DSGVO-konform verarbeitet werden. Das ist bei einer Notiz über eine Unverträglichkeit keine Formalie: Sie ist der Grund, warum die Notiz überhaupt geschrieben werden darf. Zugleich entscheidet sie, wer die Notiz später lesen kann.

Der Unterschied zu einem Buchungsportal liegt genau hier: Wer seine Termine über einen Marktplatz laufen lässt, übergibt die Kundenbeziehung an den Marktplatz. Buchungen über Deine eigene Salon-Website landen nur bei Dir – ohne Weitergabe und ohne Provision auf den Termin. Wechselst Du irgendwann den Anbieter, wechselt die Kundenbeziehung mit; sie hat nie jemand anderem gehört.

Kundenkartei im Friseursalon, Kosmetikstudio und Nagelstudio

Friseursalon

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Die Farbformel ist der Klassiker: Welche Mischung, welche Einwirkzeit, welches Ergebnis. Steht sie in der Notiz statt im Kopf einer Person, kann jeder Termin vertreten werden. Die Serie für den Stammgast alle sechs Wochen läuft ohnehin mit.

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Kosmetikstudio

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Behandlungen bauen aufeinander auf. Was beim letzten Termin verwendet wurde, entscheidet über den nächsten. Die Historie am Datensatz zeigt den Verlauf; Unverträglichkeiten stehen in der Notiz, wo sie vor der Behandlung gelesen werden.

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Nagelstudio

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Refill oder Neumodellage, welche Farbe zuletzt lag, wie lange sie gehalten hat: Der Verlauf steht in der Historie, die Details in der Notiz. Das spart die Frage, die jeder Gast beim Hinsetzen schon zweimal beantwortet hat.

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Was die Kundenkartei kostet

Nichts extra. Die Kundenkartei ist in jedem Tarif enthalten. Du musst kein Zusatzmodul freischalten. Auch pro Person fällt innerhalb eines Tarifs kein Aufpreis an.

Du kannst Dein Konto anlegen, Leistungen eintragen und die Kartei kostenlos aufbauen. Zahlungsdaten brauchst Du dafür nicht. Sobald echte Termine über Deine Buchungsseite laufen, benötigst Du einen Tarif. Er ist monatlich kündbar und enthält keine Provision je Buchung.

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Häufige Fragen zur Kundenkartei

Gibt es die Kundenkartei als App?

Es gibt keine eigene App zum Installieren. Du öffnest die für das Handy optimierte Kartei direkt im Browser, auch unterwegs. Dafür brauchst Du weder einen App-Store noch manuelle Updates. Ein Lesezeichen auf dem Startbildschirm erleichtert den Zugriff. Auf einem zweiten Gerät ist keine Installation nötig.

Kann ich meine bestehende Kundenkartei importieren?

Einen Import gibt es nicht. In der Praxis ist das selten ein Problem: Du legst die Datensätze beim jeweils nächsten Termin an. Nach einem Behandlungszyklus ist Deine Stammkundschaft erfasst. Wer sofort mit Bestand arbeiten will, legt die wichtigsten Gäste von Hand an – erfahrungsgemäß sind das deutlich weniger, als die alte Kartei vermuten lässt.

Sehen alle im Team die Notizen zu einem Gast?

Ja – das ist der Zweck. Die Kartei existiert, damit eine Vertretung denselben Stand hat wie die Person, die den Gast sonst betreut. Wer sich überhaupt anmelden kann, steuerst Du über die Teamverwaltung; wer keinen Zugang hat, sieht auch keine Notizen. Für sehr persönliche Vermerke gilt deshalb dieselbe Regel wie auf Papier: Es gehört nur hinein, was das Team für die Behandlung wissen muss.

Wo liegen die Kundendaten?

Auf Servern in Deutschland, DSGVO-konform verarbeitet. Die Daten gehören Deinem Salon und werden nicht an ein Buchungsportal weitergegeben. Gäste können ihre Termine über das Kundenportal selbst verwalten – mit Konto oder als Gast über Buchungsnummer und E-Mail-Adresse, also ohne dass sie sich für eine Terminverschiebung irgendwo registrieren müssen.

Ist die Kundenkartei kostenlos?

Du kannst die Kartei kostenlos aufbauen und ansehen. Zahlungsdaten sind dafür nicht nötig. Für den laufenden Betrieb mit echten Terminen brauchst Du einen Tarif. Die Kundenkartei ist in jedem Tarif enthalten, nicht erst in einer höheren Stufe.

Leg Deine Kundenkartei an

Konto anlegen, ersten Gast eintragen, Notiz dazuschreiben. So siehst Du, wie sich das im Alltag anfühlt, bevor Du Dich für einen Tarif entscheidest.

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